Tipps, wie Sie den Wärmeverlust zuhause reduzieren können

Spätestens Ende Oktober ist es wieder so weit: Wir freuen uns, wenn wir im Dunkeln nach Hause kommen und uns in den eigenen vier Wänden gemütlich einkuscheln können.

Egal ob Sie mit Heizung oder Kamin heizen: Damit keine unnötigen Wärmeverluste entstehen, ist eine gute Wärmedämmung unverzichtbar. Wir verraten Ihnen, welche Möglichkeiten der Wärmedämmung Sie als Mieter und welche Varianten sich in der Praxis bewährt haben.

Warum ist eine gute Wärmedämmung so wichtig?

Ist Ihre Wohnung ausreichend und gut gedämmt, hat das gleich mehrere Vorteile. Zum einen sparen Sie natürlich Heizkosten, was Ihren Geldbeutel freuen wird. Der Energieverbrauch und damit die Heizkosten werden deutlich geringer ausfallen, wenn die Wohnung ausreichend und effizient gedämmt ist. Je höher die Wärmedämmung, desto weniger Heizenergie wird benötigt. In Zeiten der ständig steigenden Gas- und Ölkosten ist das sicher einer der wichtigsten Gründe, sich für eine gute Isolierung zu entscheiden.

Wärmedämmung beugt gegen Schimmel vor

Auch Schimmel breitet sich nicht nur in einer feuchtwarmen Umgebung aus. Schimmelpilze befallen ebenso kalte Putze und Aussenwände. Sind Ihre Wände also nicht ausreichend gedämmt, besteht die Gefahr der Schimmelbildung. Dieser Schimmel greift die Bausubstanz Ihres Hauses an und kann sogar schwere Krankheiten auslösen. Lassen Sie es also gar nicht so weit kommen und kümmern Sie sich um eine einwandfreie Dämmung.

Am besten ist natürlich eine hochwertige Fassadendämmung. Bedenken Sie aber: Solch eine Dämmung ist keine Reparatur, sondern eine Modernisierung. Die Kosten dafür kann der Vermieter auf Ihre Miete umlegen. Bis zu acht Prozent Miete mehr sind dann keine Seltenheit.

Wie sieht die perfekte Dämmung für Ihr Haus aus?

Haben Sie sich dazu entschieden, Ihre Wohnung isolieren zu lassen, stehen Sie vor der Qual der Wahl: Welche Art der Dämmung soll es werden?

Unterschieden wird grundsätzlich zwischen der Aussen- und der Innendämmung. Als Mieter können Sie nicht einfach eine Dämmung an der Aussenfassade anbringen. Auch wenn Sie sich für eine Isolierung innerhalb Ihrer Wohnung entscheiden, sollten Sie Ihren Vermieter um Erlaubnis bitten. Grundsätzlich ist die Wärmedämmung – welcher Art auch immer – die Aufgabe des Vermieters. Sollten Sie diese selbst in Angriff nehmen, können Sie sich die Kosten dafür theoretisch von Ihrem Vermieter zurückholen.

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